Community Management

Verschiedene Rollen einnehmen - aber immer Teil des Ganzen sein

Gemeinsames Interesse an Themen und eine plattformübergreifende Kommunikation sind die Bausteine einer jeden Community. Allein dadurch identifizieren sich ihre Mitglieder bereits. Community Management heißt Menschen verstehen.

Kunden sind Menschen. User sind Menschen. Märkte sind Menschen. Menschen haben Bedürfnisse.

Die Kunst besteht darin Reize zu setzen, um Mitglieder zur Mitarbeit zu bewegen. Das Problem ist, dass eine Community immer im Wandel ist und nach eigenen Regeln funktioniert. Diese sind auch nicht immer steuerbar. Im Zuge eines erfolgreichen Community Managements ist es also wichtig, diese Dynamik zu akzeptieren und als Teil des Ganzen mitzuspielen. Die 90-9-1 Regel wird sich sowieso überall einnisten.

Eigene Community vs Communities beitreten

Nicht immer ist es notwendig als Unternehmen eine Community aus dem Nichts aufzubauen. Zu jedem Thema gibt es bereits Communities. Wer also als Experte in bestimmten Themen herausstechen will, muss sich in entsprechende Communities erfolgreich einbringen.

Leider hört man häufig, dass Unternehmen ihre Facebook oder Twitter Community ausbauen wollen. Dabei vergessen sie aber, dass nicht die Wahl der Plattform entscheidend ist, sondern die Frage nach der eigenen Zielgruppe. Vielleicht diskutieren Heimwerker viel lieber über klassische Foren. Bastelfreunde hingegen sind vielleicht auf Pinterest viel engagierter.

Das Identifizieren von einflussreichen und etablierten Mitgliedern (Influencer Relations) hilft dabei eine gesunde Beziehung zu seiner Community aufzubauen.

Lebendige Communities suchen sich ihre zentrale Plattform selbst aus. Wichtig ist immer nur, dass Unternehmen ihren Communities die Möglichkeit einer solchen zentralen Plattform gewährleisten.

Ich helfe Dir dabei eine Community aufzubauen oder Dich in einer zu etablieren. Dein Mehrwert muss unverkennbar sein. Gerne kannst Du mich für ein erstes kostenloses Gespräch kontaktieren.